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  |  11. Juli 2018

Ostend: Peter Feldmann dankt Initiatoren der Unterschriftensammlung für Mietenstopp

„Bezahlbares Wohnen bleibt das Kernthema meiner zweiten Amtszeit!“, versicherte Peter Feldmann bei seinen Hausbesuchen am Dienstag, 10. Juli, den Mieterinnen und Mietern der Nassauischen Heimstätte (NH) im Ostend. Der Oberbürgermeister bedankte sich bei den Initiatoren der Unterschriftensammlung für den Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte: „Sie haben als Mieterinnen und Mieter der Nassauischen Heimstätte gemeinsam mit der Nachbarschaftsinitiative Nordend, Bornheim, Ostend für den Mietpreisstopp bei der Nassauischen Heimstätte gekämpft und dafür Unterschriften gesammelt. Diese Forderung habe ich sehr gerne aufgegriffen. So viel kämpferisches Engagement für unsere Heimatstadt macht mich stolz! Ich bin heute hier, um mich für Ihren Einsatz zu bedanken.“

Die Aktion war von Erfolg gekrönt, denn der Aufsichtsrat der NH hatte am 13. Juni eine Begrenzung der Mietpreiserhöhung beschlossen. Davon sind Haushalte betroffen, deren Einkommen nicht über der Einkommensgrenze bei der Wohnraumförderung liegt. Für die entsprechenden Mieterinnen und Mieter dürfen die Mieten damit in den kommenden fünf Jahren maximal um ein Prozent erhöht werden.

Gerade im Ostend, das sich aktuell stark verändere, leiste die NH ihren Beitrag zur Versorgung mit günstigem Wohnraum. „Unsere Stadt braucht gute und engagierte Partner, um bezahlbares Wohnen in Zukunft zu ermöglichen“, ist sich Feldmann sicher.

Das erklärte Ziel: In den nächsten Jahren so viel bezahlbaren Wohnraum wie möglich schaffen. Um dieser Vision näher zu kommen, haben ABG und die Nassauische Heimstätte ihre Investitionsmittel für den Wohnungsbau bereits stark erhöht. Insgesamt 2,7 Milliarden Euro Zuschuss untermauern eine vielversprechende Entwicklung. „Auch die Stadt muss an der Seite der Mieter stehen! Deshalb habe ich mich dafür eingesetzt, dass der Mietstopp, den wir schon bei der ABG erreichen konnten, nun auch auf die öffentliche Wohnbaugesellschaft Nassauische Heimstätte ausgedehnt wird“, sagte Feldmann.

Peter Feldmann wird die Stadtteilbesuche in seiner zweiten Amtszeit weiterhin fortsetzen: „Diese Termine sind für mich ein wichtiges Stimmungsbarometer, spiegeln sie doch die Zufriedenheit innerhalb eines Stadtteils wider. Ich will schließlich nicht warten bis die Bürgerinnen und Bürger zu mir in den Römer kommen, sondern bewusst auf sie zugehen, das persönliche Gespräch suchen und erfahren, was sie bewegt.“ Die Hausbesuche macht Feldmann wie gewohnt nicht alleine, sondern mit Stadtverordneten und Vertretern des jeweiligen Ortsbeirats.
Quelle: Stadt Frankfurt (PIA)
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