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  |  11. Juli 2018

Instone meldet Vertriebsstart für „Marie“

Visualisierung des Instone-Projekts Marie
© HHVision
Instone Real Estate hat plangemäß mit dem Vertrieb der Wohnungen für das Projekt „Marie“ in der Richard-Wagner-Straße 14 begonnen. Auf dem Areal des ehemaligen St. Marienkrankenhauses im Frankfurter Nordend entstehen derzeit insgesamt 236 Wohneinheiten. Der börsennotierte Wohnentwickler geht von einem erwarteten Verkaufsvolumen von über 200 Millionen Euro aus.
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„Aufgrund der spannenden Kombination aus Alt und Neu können wir bei der Realisierung dieses einzigartigen Projekts nicht nur unsere langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung von modernen Wohnimmobilien, sondern auch unsere Expertise in der Revitalisierung einbringen. Mit unserem Projekt im Nordend möchten wir attraktiven und zeitgemäßen Wohnraum im begehrten Frankfurter Stadtteil schaffen,“ so Andreas Gräf, CDO der Instone Real Estate Group.

Geplant ist ein autofreies Quartier mit geschütztem Innenhof mit insgesamt 236 Wohneinheiten, zwei Kindertagesstätten und 235 Tiefgaragen-Stellplätzen. Die insgesamt 181 Eigentumswohnungen im Projekt „Marie“ entstehen im Neubau. Dabei wird das Gebäude äußerlich der ursprünglichen Architektur nachempfunden. Hierfür und für eine Kindertagesstätte beginnt nun der Vertrieb. Darüber hinaus entwickelt Instone im Rahmen eines Revitalisierungsprojekts im ehemaligen Schwesternwohnheim 55 geförderte Mietwohnungen und eine zweite Kindertagesstätte, die nach Fertigstellung an die kommunale Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt übergeben werden. Ein Teil der Eigentumswohnungen im Projekt „Marie“ wird auch als geförderter Wohnungsbau realisiert.

„Der Baufortschritt liegt genau im Plan. Momentan treffen wir die ersten Maßnahmen zur Vorbereitung der Rohbauarbeiten. Die Fertigstellung wird voraussichtlich bis Ende 2021 erfolgen,“ so Ralf Werner, Instone-Niederlassungsleiter Rhein-Main.
Fotos: HHVision
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