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Spezialimmobilien
  |  03. Oktober 2011

Weg für Rekonstruktion der Haupttribüne ist frei

Nachdem am Freitag die Stadtverordnetenversammlung in der Plenarsitzung der Bau- und Finanzierungsvorlage zur Rekonstruktion der Haupttribüne im Stadion am Bornheimer Hang zugestimmt hat, soll jetzt alles ganz schnell in die Praxis umgesetzt werden. „Ich freue mich sehr, dass wir auf breiter Basis die Zustimmung für die Umbauarbeiten an der Haupttribüne erhalten haben und es jetzt mit den Bauarbeiten losgehen kann“, sagte Sportdezernent Markus Frank stolz.

Stadtrat Frank präsentierte am Freitag gemeinsam mit den FSV-Geschäftsführern Jens-Uwe Münker und Clemens Krüger, dem Sportamtsleiter Georg Kemper und dem Geschäftsführer der FAAG Technik GmbH, Andreas Schröder, das geplante Raumprogramm. Auch die Baupläne zur avisierten Rekonstruktion der Haupttribüne wurden ausführlich vorgestellt. Für das Projekt stehen die gestern bewilligten 10,5 Millionen zur Verfügung.

Den Zuschlag für die Bauarbeiten erhält die Baugesellschaft Walter Hellmich GmbH, ein renommiertes und erfahrenes Unternehmen, das bei vergleichbaren Fußballstadien wie zum Beispiel in Aachen oder in Ingolstadt bereits gute Qualität abgeliefert hat. Alle Verantwortlichen arbeiten auf Hochtouren, damit Mitte November der Abriss der alten Haupttribüne erfolgen kann. „Ich bin den Beteiligten sehr dankbar, dass alle offenen Fragen geklärt sind und die rekonstruierte Haupttribüne für den FSV bald Realität wird“, sagte Sportdezernent Markus Frank.

Dem FSV als Hauptnutzer des Stadions am Bornheimer Hang soll die neue Tribüne bereits zum Spielbetrieb der kommenden Saison 2012/2013 zur Verfügung stehen. Die Kapazität der neuen Haupttribüne wird nach Fertigstellung zunächst 12.500 Zuschauer umfassen, aber planerisch ist im Vorfeld eine Erhöhung auf 15.000 Zuschauer erreichbar. „Das Konzept der funktionellen Ausschreibung hat sich bewährt. Uns haben drei sehr gute Entwürfe vorgelegen mit effizienten Lösungsvorschlägen für die ausgeschriebene Aufgabe“, fasste Stadtrat Frank zusammen.
Quelle: Stadt Frankfurt
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